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Sonnabend, 15.03.08 | | SK Doppelbauer Kiel | | SK Großlehna | 1,0 : | 5,0 | | Brett 1 | | WGM (IM) Foisor,Christina Adela | | WGM Voicu, Carmen | 0,5 : | 0,5 | | Brett 2 | | WGM Foisor,Sabina-Francesca | | WGM Karlovich, Anastazia | 0,0 : | 1,0 | | Brett 3 | | WGM Straub,Natalia | | WFM Kulovana, Eva | 0,0 : | 1,0 | | Brett 4 | | Kopylova,Ljubov A. | | WFM von Wantoch-Rekowski,Danijela | 0,0 : | 1,0 | | Brett 5 | | Foisor,Mihaela-Veronica | | Nagel, Verena | 0,5 : | 0,5 | | Brett 6 | | Hielscher,Ursula | | Skogvall, Martina | 0,0 : | 1,0 |
Sonntag, 16.03.08 | | SK Großlehna | | Hamburger SK v. 1830 | 2,5 : | 3,5 | | Brett 1 | | WGM Voicu, Carmen | | WGM Michna,Marta | 0,0 : | 1,0 | | Brett 2 | | WGM Karlovich, Anastazia | | WGM Kadziolka,Beata | 0,5 : | 0,5 | | Brett 3 | | WFM Kulovana, Eva | | WGM Juergens,Vera | 1,0 : | 0,0 | | Brett 4 | | WFM von Wantoch-Rekowski,Danijela | | Helm,Leonie | 1,0 : | 0,0 | | Brett 5 | | Nagel, Verena | | WIM Hegeler,Anja | 0,0 : | 1,0 | | Brett 6 | | Skogvall, Martina | | WFM Gasik,Anna | 0,0 : | 1,0 |
Vorbericht(e)/Bericht(e) Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte, stand für unsere Frauen, ein Wettkampfwochenende in der Hansestadt Hamburg, an. Unser Spielleiter und Mannschaftsbetreuer Andreas Rothe hatte wieder einmal ein umfangreiches organisatorisches Programm mit Leben zu erfüllen. Wenn alles nach Mannschafts-und Vereinsvorstellungen verlaufen wäre, hätten keine Zimmer abbestellt werden müssen. Aber das Wichtigste - wir sind vollständig angetreten und hatten die Chance beide Punktspiele zu gewinnen. Neben den Spielerinnen reisten unser stellv. Vereinsvorsitzende Jürgen Hanke mit Frau und unser ehemaliger Schatzmeister Hubert Kahle mit in die Elbmetropole, um unser Frauenteam zu unterstüzen. Am Sonnabend war unsere Gegnerin, die Frauen aus Kiel. Schon einmal kreuzten sich unsere Wege. Von unseren Spielerinnen waren damals dabei: Anastazia, Verena und Martina. In der Saison 03/04 spielten wir als Gastgeber, im Autohaus Heil in Leipzig, gegen das Kieler Team. Allerdings traten damals unsere Gegnerinnen unter einen anderen Vereinsnamen an. Saison 03/04 - "...Abstiegsduell in Leipzig - Torgelow und Chaos Mannheim, diese beiden Teams stehen mit dem Rücken zur Wand und dürften dem Abstieg aus der Frauenbundesliga kaum noch entgehen können, auch wenn natürlich vieles möglich ist. Aber wer wird Absteiger Nummer 3? Eine Vorentscheidung auf diese Frage könnte schon am 28. und 29.02.2004 in Leipzig fallen, wenn der SC Meerbauer Kiel auf Großlehna und Halle trifft. Für den SC Meerbauer Kiel mit seinen 2:8 Punkten geht es schon fast um die letzte Chance zum Klassenerhalt. Auch und gerade weil die Großlehnarinnen bereits 6 Punkte auf ihrem Konto haben und so ihrer vor der Saison eigentlich zugestandenen Rolle als dritter Absteiger doch wohl mehr oder weniger ein Schnippchen schlagen wollen. Sollte ihnen auch gegen die Kielerinnen ein Erfolg gelingen, so dürfte das Gespenst des 3ten Absteigers wohl kaum in Großlehna bleiben. Aber wohin soll es sich wenden? Vermutlich dürften dann die Kielerinnen vor einem kaum noch zu lösenden Problem stehen. Sollten aber die Kielerinnen gewinnen, so wird es noch mal sehr spannend. Noch mehr Spannung aber würde entstehen, wenn Großlehna gegen den HSK punktet, wodurch noch ein Team in dieses Roulette geraten wird, welches noch gar nicht damit rechnet. Der Spannung der Liga, die ja sonst nur von der Frage lebt, wer patzt zuerst Baden-Oos oder Emsdetten, dürfte diese Situation gut tun. Kein Team wird es sich noch leisten können, einmal mit geschwächter Mannschaft zu spielen, denn einmal 2 Niederlagen und man ist direkt im Abstiegsstrudel. Spannung ist also garantiert und die Kielerinnen hoffen, dass die Suche nach dem 3ten Absteiger erst am letzten Spieltag beendet sein wird."... Wulf Hielscher (+) SC Meerbauer Kiel Published by Ulla Hielscher ..."Hart zurückgeholt auf den Boden der Tatsachen wurden die Spielerinnen des Schachklubs Großlehna in ihrem Leipziger Heimspiel am vergangenen Wochenende. Gegen die Mitkonkurrenten um den Klassenerhalt, SC Meerbauer Kiel und den Hamburger Schachklub 1830, gab es zwei deutliche Niederlagen. Am Sonnabend gegen die Kielerinnen ging alles recht schnell. Schon vor der ersten Zeitkontrolle nach vier Stunden stand es 4 : 0 gegen die Großlehnaerinnen. In den restlichen beiden Partien gelang nur noch eine Ergebniskorrektur zum 1,5 : 4,5"... (published by Heiko Hübner - SK Großlehna)
Gründlich vorbereitet, gingen wir in den Kampf. Am Ende gewannen wir überzeugend mit 5,0 : 1,0. Damit konnten wir den 2. Tabellenplatz verteidigen. ..."Unser „natürlicher“ Reisepartner SK Doppelbauer Kiel verlor am Sonnabend gegen den Zweiten SK Großlehna unglücklich hoch mit 1-5. Unterschiedlich waren die Perspektiven der beiden Vereine nicht nur in ihrem Match, sondern sie sind es vor allem für die nächste Saison des SK Doppelbauer Kiel und des SK Großlehna: Die Kielerinnen haben als Tabellenletzte eine schwere Strecke vor sich - nach dem Tod ihres Teamchefs und Mäzens Wulf Hielscher ist auch die künftige Finanzierung nicht gesichert, während der SK Großlehna nach der Sicherung des Klassenerhalts - das ursprüngliche Saisonziel - und dem sensationellen Sieg gegen den OSC Baden-Baden mehr will: nicht nur in dieser Spielzeit, sondern auch in der Zukunft. Auf der lebendigen Homepage werden weitere Sponsoren für weitere Verstärkungen des Teams gesucht und für den Aufbau einer zweiten Mannschaft, die sich aus der Landesliga in die 2. Bundesliga spielen soll. Sechs Schlachtenbummler aus Großlehna, darunter mit Jürgen Hanke auch einer der Sponsoren, waren mit in Hamburg und demonstrierten den Rückhalt, den die Frauen im Verein haben; Ausdruck des Zusammenhaltes im Team ist seine einheitliche Präsentation in hellblauen Vereinsjacken mit den Schriftzügen des SK Großlehna und der 1. Frauen-Bundesliga. Es mag sein, dass die Unterschiede im Lauf der Teams in dieser Saison und auch ihrer Zukunftsperspektiven die Wahrnehmung ihrer Chancen auch in ihrem Hamburger Match beeinflusst und zur Niederlage oder zumindest ihrer Höhe beigetragen haben: Wer einen guten Lauf hat, spielt erfolgreicher als ein Team, das noch nicht weiß, wie es weitergehen wird."... (published by Christian Zickelbein, Hamburger SK) ..."In Runde 8 zog der ernsthafteste Verfolger SK Großlehna noch mit. Während Baden Baden mit 4,5:1,5 gegen Blau-Weiß Allianz siegte, schaffte Großlehna ein sattes 5:1 gegen Doppelbauer Kiel."... (published by Klaus-Jörg Lais, Deutscher Schachbund e.V.) Am Sonntag war unser Gegner das sympatische Team von der Elbe. Schon mehrfach kreuzten sich unsere Wge in der Vergangenheit. Dabei waren wir immer die Gastgeber. Umso mehr freuten wir uns auf dieses Punktspiel, denn es versprach wieder Spannung bis zum Schluss. Bevor zu den aktuellen Ereignis kommen, einige Rückblicke. Saison 03/04 - ..."Etwas länger dauerten die Partien am Sonntag gegen die Hamburgerinnen, aber am Ende gab es auch hier einen ungefährdeten 4 : 2 - Sieg für die Norddeutschen. Beste Spielerin bei den Großlehna war Martina Skogvall, die am sechsten Brett ihre beiden Partien gewann. Aber groß war ihre Freude angesichts des Mannschaftsergebnisses nicht. Anastasia Karlovich spielte gegen Kiel remis und Anne Czäczine sowie Christina Domsgen gelang gegen Hamburg jeweils ein Unentschieden."...(published by Heiko Hübner - SK Großlehna) Saison 04/05 - ..."Großlehna wollte es nach mehreren knapp entschiedenen Wettkämpfen an diesem Wochenende noch mal wissen und trat in starker Besetzung an: Neben WGM Olga Alexandrova und Anne Czäczine an den Spitzenbrettern spielten die WIMs Anastazia Karlovich und Mara Jelica an den Brettern 3 und 4, Danijela von Wantoch-Rekowksi und Martina Skogvall komplettierten das Team. Wir hatten am Samstag Morgen um 8 Uhr noch den krankheitsbedingten Ausfall von Leonie Helm zu verkraften. Silke Schubert war morgens um 5 Uhr von einer Geburtstagsparty aus Bremen zurückgekehrt, doch sprang sie natürlich sofort ein , vielen Dank! Nach ihrem wichtigen Remis gegen Martina Skogvall, das nicht etwa geschoben, sondern erst nach der Zeitnotphase geschlossen wurde, durfte sie sich dann auch auf der gemütlichen Couch im Autohaus ausruhen… Da stand es dann nämlich schon 2,5 zu 2,5 und Margarita Voiska knetete ihr vorteilhaftes Damenendspiel mit entferntem Freibauern gegen die talentierte Nachwuchsspielerin Anne Czäczine, um den Mannschaftssieg für den HSK zu retten. Zuvor hatte es neben dem Remis von Silke Schubert weitere Punkteteilungen gegeben: Marta Zielinska war unzufrieden mit ihrem Remis gegen Olga Alexandrova, als sie mit ihrer neuen Variante exzellent ins Mittelspiel kam und in klar vorteilhafter Stellung zu schnell zu viel wollte und schließlich in eine Zugwiederholung einwilligen musste. Auch Anja Hegeler war unzufrieden mit ihrer Schwarz-Remise gegen Mara Jelica, da sie in der Eröffnung leicht ausgleichen und dann sogar in ein besseres Endspiel abwickeln und einen Bauern gewinnen konnte. Eine Unachtsamkeit vor der Zeitkontrolle machte ein späteres Eindringen ihres Königs unmöglich und so musste sie ins Remis einwilligen. Ich selbst hatte nach der Eröffnung leichten Vorteil gegen Danijela von Wantoch-Rekowksi, machte dann aber zwei zu langsame Vorbereitungszüge und ließ entscheidendes Gegenspiel zu. Unter Druck gingen mir im klar schlechteren Endspiel schließlich die Züge aus und ein Läufer war weg. Diesen Verlust glich Vera Jürgens in ihrer Partie gegen Anastazia Karlovich aus: Zugunsten von Entwicklungsvorsprung hatte sie in einer geschlossenen Wiener Partie eine etwas kranke Bauernstellung in Kauf genommen, doch als sie in der Zeitnot ihrer Gegnerin einen Bauern gewinnen und zudem mit Turm, Springer und aktivem König Angriff auf den nackten gegnerischen König und einen gefährdeten Läufer entfalten konnte, wurden die Probleme für Schwarz zu groß und Anastazia Karlovich überschritt im 40. Zug in Verluststellung die Zeit. Die Partie war damit aber kurioserweise nicht beendet – sie endete erst im 41. Zug mit Aufgabe von Schwarz, denn der Schiedsrichter Reiner Schätzke hatte in der Zeitnotphase nichts Besseres zu tun, als an seinem Tischchen Zeitung zu lesen. Als wir ihn dann zum Brett baten, war sein einziger Kommentar, dass er ja nicht überall sein könne. Nachdem er also am Brett von Vera Jürgens die Partieformulare eingesammelt hatte, begab er sich wieder zu seinem Tischchen, notierte das Ergebnis und widmete sich wieder seiner Zeitung , muss ja ein echt spannender Artikel gewesen sein. Währenddessen bahnte sich in der entscheidenden Partie von Anne Czäczine gegen Margarita Voiska das nächste Zeitnotdrama an: Beide Spielerinnen schrieben nicht mehr mit, und außerdem machte Anne Czäczine in Zeitnot einen unmöglichen Zug. Es wurde also mal wieder Zeit, Herrn Schätzke von seinem Tischchen ans Brett zum Mitschreiben zu bitten. Da ihm natürlich mehrere Züge entgangen waren, musste die Partie später rekonstruiert werden. Glücklicherweise hatte sich Margarita nach der Zeitnot dank eines entfernten Freibauern klaren Vorteil verschafft und konnte diesen dann auch zum vollen Punkt und damit zum 3,5:2,5 verwerten."...(published by Christian Zickelbein, Hamburger SK) Saison 05/06 - ..."Der SK Großlehna schafft den Klassenerhalt nicht - Nach drei Jahren in der 1. Bundesliga ist der Höhenflug der Großlehnaer Schachdamen (vorerst) zu Ende. Am vergangenen Wochenende war der Abstieg in die 2. Bundesliga besiegelt. Ein 3,5 : 2,5 - Sieg gegen den Hamburger SK und eine 2 : 4 - Niederlage gegen Gastgeber USV Halle reichten nicht aus, um dies zu verhindern. Leider gab es in dieser letzten Doppelrunde keinen fairen Kampf um den Klassenerhalt. Zum einen fand zeitgleich die Fraueneuropameisterschaft statt, was einige Teams, auch Großlehna, schwächte. Zum anderen war die Meisterschaft schon vor dieser Runde entschieden und Meister Dresdner SC und und Vizemeister Rodewischer Schachmiezen traten nur mit der zweiten Garnitur an. Dadurch kam Großlehnas Hauptkonkurrent SSV Rotation Pankow zu drei Punkten, die sie unter normalen Bedingungen wahrscheinlich nie geholt hätten. Aber nun hilft kein Lamentieren über diese Situation, denn man hatte es an früheren Spieltagen selbst in der Hand, die für den Klassenerhalt notwendigen Punkte zu holen. Jetzt wird nach vorn geschaut und die nächste Aufgabe, der sofortige Wiederaufstieg, in Angriff genommen. Verein und Sponsoren stehen weiter zu ihrer Frauenmannschaft und beraten über weitere Verstärkungen."... (published by Heiko Hübner - SK Großlehna) Wie erwartet war es am Ende wieder eng. Wir verloren leider das Punktspiel mit 2,5 : 3,5 und auch den zweiten Tabellenplatz. ..."Durch die Niederlage von Großlehna gegen Hamburg, konnte sich Dresden auf den zweiten Platz schieben, mit einem Brettpunkt mehr!"... (published by Deutscher Schachbund e.V.) ..."Das Soll war mit dem Sieg im „Vier-Punkte-Spiel“ gegen den USV Halle schon erfüllt, und so war die Stimmung beim Abendessen in der „Factory“ so gut, dass sich das Team auch gegen den Zweiten SK Großlehna einen Sieg zutrauen wollte. Das Match war jedoch hart umkämpft. Nur Andreas Rothe sah unseren knappen Sieg voraus, nachdem Marta Michna am Spitzenbrett gegen Carmen Voicu gewonnen und Beata Kadziolka am 2. Brett gegen Eva Karlovich Remis gehalten hatte: „Wir gewinnen an Brett 3 und 4, und die letzten beiden Bretter sind weg!“ Genauso kam’s, aber wir glaubten ihm zunächst (mit strategischem Zweckpessimismus) nur die Niederlagen. Denn Vera Jürgens hatte nach sehr verhaltenem Eröffnungsspiel gegen Eva Kulovana auf die Rochade verzichtet und im 17. Zug mit g2-g4 einen Bauernvorstoß gewagt, der Schwarz ein aktives Figurenspiel ermöglichte und tatsächlich die Partie kosten sollte. Und auch Leonie Helm war im spanischen Sizilianer gegen Danijela van Wantoch Rekowski nicht recht ins Spiel gekommen, hatte einen Bauern verloren und siechte dahin, kämpfte aber im Sinn des Teams noch bis ins Endspiel, so lange es vertretbar war. „Virtuell“ lagen wir also mit 1 ½ - 2 ½ zurück, hatten aber an Brett 5 und 6 gute Chancen, das Match für uns zu entscheiden. Anja Hegeler spielte gegen Französisch, ihre eigene Eröffnung, voll auf Angriff, doch Verena Nagel verteidigte nicht nur ihren Königsflügel zäh, sondern versuchte auch ein Gegenspiel in der b-Linie, das die schnelle Entfaltung des weißen Angriffs hemmte. Dann gelangen auf originelle Weise doch die Öffnung der g-Linie und der entscheidende Mattangriff. Am 6. Brett war die Konstellation umgekehrt: Hier bereitete Martina Skogvall den Angriff auf die lange Rochade in Anna Gasiks Caro-Kann-Verteidigung vor, indem sie mit b2-b4 einen Bauern opferte, um die b-Linie zu öffnen. Doch die beiden weißen Türme erreichten nach Ta1-b1 und Th1-h3-b3 ohne weitere Figurenunterstützung nicht mehr als den Einschlag auf b7 zum Tausch gegen die Dame, und dann erwiesen sich die schwarzen Türme im Zusammenspiel mit Läufer und Springer und zentralen Bauern der weißen Dame als überlegen. Mit dem 3 ½ - 2 ½ kann oder muss der Hamburger SK nun tatsächlich für die nächste Saison planen, die Begegnungen mit den beiden Leipziger Teams im April finden im Mittelfeld der Tabelle statt."... (published by Christian Zickelbein, Hamburger SK) Wir möchten uns an dieser Stelle bei den Hamburgern, für dieses perfekt organisierte Punktspielwochenende, recht herzlichst bedanken. Wir fühlten uns sehr wohl in den Vereinsräumlichkeiten und freuen uns schon auf das Punktspiel in der Saison 08/09 zwischen unseren Frauenteam´s.
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